Dioxin im Tierfutter, in Eiern und Fleisch - das macht uns wieder einmal darauf aufmerksam, dass wir dringend etwas ändern müssen. Ich weiß, manchmal möchte man am liebsten die Augen und Ohren verschließen, nichts mehr hören und nichts mehr sehen. Da tut es gut, von Menschen zu erfahren, die Lösungen gefunden haben. Von solchen Menschen berichtet ein Film, der ab 17. Januar in den deutschen Kinos anläuft. Ich habe den Film zwar selbst noch nicht gesehen, aber, was ich davon gehört habe, klingt ermutigend.
Film: Good Food – Bad Food
Anleitung für eine bessere Landwirtschaft
Anleitung für eine bessere Landwirtschaft
Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In "GOOD FOOD BAD FOOD – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft" begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.
"Es sind schon viele Filme über Katastrophenszenarien gedreht worden, die als warnende Appelle verstanden werden wollten. Sie haben ihre Berechtigung gehabt, doch jetzt ist es an der Zeit, den Blick darauf zu richten, dass es auch Lösungen gibt. Man muss jenen Bauern, Philosophen und Ökonomen Gehör verschaffen, die uns mit ihren Überlegungen nicht nur erklären, wie unser Gesellschaftsmodell in der ökologischen, finanziellen und politischen Krise versinken konnte, die uns allen bekannt ist, sondern die darüber hinaus nach Alternativen suchen und diese auch umsetzen." Coline Serreau
Informationen zum Film, Terminen und Kinos finden Sie auf www.goodfood-badfood.de.
In Stuttgart ist am Mittwoch, 19. Januar 2011, 19.30 Uhr
Premiere im Delphi, Tübinger Str. 6.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.arthaus-kino.de.
Aloha!
Gisela Glaser
Der Trailer hier!



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen